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Vorsicht Falle!

Bei der in­terpro­fes­sionel­len PartG mbB
(z. B. RAe, PAe, StB, WP) ist die jeweils strengste Anforde­rung zu erfül­len. Es gilt die höchste Pf­lichtversi­cherungs­summe und Jah­res­höchst­leis­tung. Soll zusätzlich das Partnerschaftsvermögen durch ei­ne vor­formulier­te ver­tragli­che Haf­tungs­beschränkung ge­schützt wer­den, sind die Versi­cherungs­anforde­run­gen gem. § 52 BRAO n. F. (§ 51a BRAO a. F.), § 45b PAO n. F. (§ 45a PAO a. F.), § 67a StBerG und § 54a WPO zu beach­ten. Die Haf­tungs­ver­einbarung ist erst wirksam, wenn min­des­tens die 4-fa­che Pf­lichtversi­che­rungs­summe vor­ge­hal­ten wird. Bei Rechts­anwäl­ten und Patent­anwäl­ten ist also ei­ne Versi­cherungs­summe von mind. € 10 Mio. zu ver­einba­ren, bei Steuerbe­ra­tern und Wirt­schafts­prüfern mind. € 4 Mio. Bei der in­terpro­fes­sionel­len PartG mbB von Steuerbe­ra­tern, Rechts­anwäl­ten und Wirt­schafts­prüfern gilt wieder­um der Grund­satz der höchs­ten Pf­lichtversi­che­rungs­summe also mind. € 10 Mio. (!) mit ggf. abge­stuf­ten Jah­res­höchst­leis­tun­gen (vgl. Schaubild).